info(et)auring.at
+43 664 941 88 81
Umweltbildung
+43 650 422 04 80
schule(et)auring.at
Vogelkunde
+ 43 650 273 49 65
vogelkunde(et)auring.at

Partner

ramsar_march_thaya
wwf

Neues von vogel.schau.plätzen . . .

 Welche Vogelarten gerade an den vogel.schau.plätzen zu beobachten sind erfahren Sie auf ornitho.at.

 

Heuer im Frühjahr erst aufgestellt – von der Natur- und Bergwacht gerade noch rechtzeitig geliefert und sofort montiert. Und jetzt so ein tolles Bild! Die Schellenten sind offensichtlich am Brüten.Schellente, Foto: H. Nüsken

 

 

Wer im Garten gut beobachtet hat viele Chancen, auch seltene Gäste zu beobachten, wie z.B: den Wendehals oder

diesen Bluthänfling.

 

 

 

Der Fußboden schwingt zu stark – auf den Hütten der Zwischenlager. Erste Reparatur: den Boden in der Mitte zusätzlich verschrauben. Beobachter und Fotografen werden den Unterschied merken! JA! Er ist merklich – der Unterschied!

Reparatur des Fußbodens

 

Insekten werden wieder aktiv: der da an der Eingangstüre.

 

Und dann taucht das Bild auf – und mit dem Bild die Frage: wer baut so ein „Nest“? Sandwespe (Sceliphron) oder Schwarze Mörtelbiene (Megachile parietina) waren bisher als Antworten eingegangen. Oder es sollte das Nest der Mauerwespe Sceliphron spirifex sein?

 

 

 

Am Donnerstag, 9. 3. haben wir die Pumpen wieder eingeschaltet.

 

 

Im Becken 3 und 4 sieht man derzeit kleine Tümpel entstehen.

 

 

 

An den Zwischenlagern herrscht reger Betrieb. Balzen, schnattern, rasten, . . .

 

 

 

 

 

Die Amphibientunnel werden jedes Jahr von der Straßenverwaltung gereinigt und in Stand gehalten. Heuer haben Asylwerber, die in Hohenau leben bei der Reinigung angepackt und die „Profis“ dadurch entlastet.

 

 

 

Dann und wann bleibt auch noch Zeit für Beobachtungen im Garten.

 

 

Zwischendurch (25. Feb.)  hatte die March kurzzeitig Hochwasser, wobei sich auch Senken im Überschwemmungsgebiet gefüllt hatten.

 

 

 

Im Becken Nr.3 wurde ein Versuch zum Zurückdrängen des Schilfaufwuchses gestartet.  Kollegen aus dem Burgenland berichten über Erfolge mit Festwalzen des Bodens.

 

 

 

Für die Fledermäuse wurden zusätzlich, rund um das Auringhaus neue Kästen montiert. Da die ersten sehr gut besucht waren, ist das eine Möglichkeit, die Situation weiter zu verbesssern.

 

 

 

Die Nisthilfen rund um das Vereinshaus müssen noch gereinigt werden.

 

Schön dass sich immer Helfer finden.

 

Das Brutfloss für die Flussseeschwalben vom Aufwuchs befreit werden.Gut das Hilfe kommt.Dann ist die Arbeit bald zu Ende.

Zu guter letzt wurden noch Schattenplätze für die jungen Seeschwalben aufgebaut.

Da wäre dann nur noch die Fotofalle für die Amphibien zu überprüfen.

Falls es diese Woche noch wärmer wird.

 

Das Frühjahr kommt rascher als wir denken. Also beginnen auch die Vorbereitungen dafür:

Mulchen im Becken Nr. 3 damit die ankommenden Frühjahrsbesucher alles wie gewohnt vorfinden.

 

Die Mündung von Thaya und March ist ebenfalls schon gänzlich zugefroren.

Mündung 23.1.17

Aufmerksamen Beobachtern gelingt dann noch ein guter Schnappschuß:

Gimpel bei der Marchbrücke in Hohenau

Gimpel, Foto: U. Nüsken

Und die aufwachsenden Bäume an den Zwischenlagern sind auch entfernt, dank der Unterstützung von einigen Asylwerbern. Damit ist wieder beste Aussicht von den Beobachtungspunkten gewährleistet.

 

Die Kälte lässt auch Thaya und March zufrieren:

am 6. 1. ziehen die Eisschollen in der Thaya noch lautlos vorbei

Thaya bei Rabensburg

 

am 8. 1. knirscht es an der March schon sehr laut

March 8. 1. 17

 

am 10. 1. ist es wieder still: zugefroren

March, 11. 1. 17

auch wenn es ein Stück flussabwärts noch gänzlich offen bliebMarch, am 11. 1.

 

Das alte Jahr verabschiedet sich mit Sonnenschein.

 

 

Das Neue Jahr beschert uns mit Nebel einen herrlichen Rauhreif.